Die wichtigsten Homöopathische Mittel bei Postpartale Depression (Depression nach der Geburt)

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Hier habe ich die wichtigsten homöopathischen Arzneimittel und Beschwerden bei einer Postpartale Depression aufgelistet. Ich empfehle sich an die angegeben Potenzierungen und Dosierungen zu halten und vor der Einnahme einen Arzt oder die Hebamme zu konsultieren.

Da manche homöopathische Arzneimittel Biphasisch sind, das bedeutet das sie in verschiedenen Potenzierungen unterschiedliche Wirkung haben.

Damit sie auch dagegen helfen, wo für man sie einsetzt.

BITTE dran halten!

Depressionen und Stimmungsschwankungen nach der Entbindung sind ganz normal. Durch die Umstellung der Hormone und Schlafmangel. Oftmals helfen schon kleine Dinge wie die Mutter im Haushalt zu entlasten, Spaziergänge an der frischen Luft. Zur Unterstützung kann die Homöopathie gute Hilfe leisten.

Achtung sind die Beschwerden stark ausgeprägt so das eventuell das Kind nicht mehr richtig versorgt wird oder besteht dazu ein verdacht, muss dies ärztlich behandelt werden!!!

Acidum Phosphoricum D12

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt bei geistiger oder körperlichen Schwäche infolge von Geburt, Stillen, akuter Erkrankung und Überforderung. Die Mutter ist apathisch, müde und hat Gedächtnisschwäche.

China D12

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt bei großer Erschöpfung durch Verlust von Flüssigkeiten. Die Mutter ist apathisch, gleichgültig, depressiv im Wechsel mit nervöser Reizbarkeit und hat eine übermäßige Fantasie.

Pulsatilla D12

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt bei stark wechselhaften Gefühlen und einer sehr leichten Depressivität. Die Mutter ist sehr weinerlich und braucht sehr viel Trost, hat aber eine innige Beziehung zu ihrem neugeborenen.

Sepia D12

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt bei hormonell bedingten Depressionen. Die Mutter ist gleichgültig gegenüber jeden und allen. Hat eine Abneigung gegen Gesellschaft will aber trotzdem nicht allein sein.

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Die wichtigsten Homöopathische Mittel bei einer Mastitis (Brustdrüsenentzündung)

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Hier habe ich die wichtigsten homöopathischen Arzneimittel und Beschwerden bei einer Mastitis aufgelistet. Ich empfehle sich an die angegeben Potenzierungen und Dosierungen zu halten.

Vor der Einnahme sollte ein Arzt oder die Hebamme zu konsultiert werden.

Da manche homöopathische Arzneimittel Biphasisch sind, das bedeutet das sie in verschiedenen Potenzierungen unterschiedliche Wirkung haben.

Damit sie auch dagegen helfen, wo für man sie einsetzt.

BITTE dran halten!

Eine Mastitis ist eine schmerzhafte Angelegenheit, die Brustwarzen sind rot,heiß, berührungsempfindlich. Ursachen für eine Mastitis kann mangelnde Hygiene sein oder Verletzung durch starkes Saugen vom Säuglings sein die Bakterien wie den Streptoccoen den weg bereiten, aber auch ein schwere Milchstau kann Auslöser sein. Wichtig ist weiter zu stillen oder ab zu pumpen. Kühlende Umschläge mit Quark oder Kohlblätter können ein fortschreiten der Mastitis verhindern und die Symptome lindern. Die Homöopathie kann hier sehr gut helfen.

Apis mellifica D12

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt wenn die Brüste stark geschwollen und hell gerötet sind, stechende Schmerzen auftreten und die Haut berührungsempfindlich ist.

Belladonna D12

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt bei einer plötzlich auftretenden Mastitis mit starker Rötung, schmerzen, Überwärmung mit Schweißbildung und mit Fieber.

Phytolacca D6

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt wenn die Ursache ein Milchstau ist. Die Brust ist sehr hart und knotig geschwollen. Das stillen ist sehr schmerzhaft da die Brüste oftmals kleine Risse haben. Die schmerzen strahlen von den Brustwarzen über den ganzen Körper aus.

Die wichtigsten Homöopathische Mittel bei Laktationsstörungen

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Hier habe ich die wichtigsten homöopathischen Arzneimittel und Beschwerden bei Laktationsstörungen (Milchbildungsstörungen) aufgelistet. Ich empfehle sich an die angegeben Potenzierungen und Dosierungen zu halten und vor der Einnahme einen Arzt oder die Hebamme zu konsultieren.

Da manche homöopathische Arzneimittel Biphasisch sind, das bedeutet das sie in verschiedenen Potenzierungen unterschiedliche Wirkung haben.

Damit sie auch dagegen helfen, wo für man sie einsetzt.

BITTE dran halten!

Die Milchbildung setzt in der Regel in den ersten Tagen nach der Geburt ein und wird durch das anlegen des Babys noch zusätzlich gefördert. Bei vielen Müttern kommt es dabei zum Milcheinschuss der schmerzhaft sein kann, die Brüste spannen und die Körpertemperatur steigt leicht an. Die oft auftretenden Probleme gerade am Anfang des Stillens wie Agalaktie (kein Milcheinschuss), Hypogalaktie (kein geringe Milchbildung), Galaktorrhoe (spontane austreten von Milch) oder Milchstau können unterschiedliche Gründe haben. Oft sind es emotionale Belastungen, Stress, Flüssigkeitsmangel und nicht ausreichende Ernährung. Aber auch hier kann die Homöopathie sehr gut helfen.

Acidum Phosphoricum D12

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt wenn die Milch nur spärlich einschießt und die Mutter körperlich erschöpft ist z.B. von der Geburt oder erkrankt ist. Die Mutter ist apathisch, müde, teilnahmslos und hat Gedächtnisstörungen.

Lac defloratum D6

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt bei verzögerten Milcheinschuss oft durch Mangel- oder Fehlernährung. Die Mutter hat Kopfschmerzen, Verstopfung und mag selber keine Milch.

Phytolacca D12 oder D4 (biophatisch)

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

in D12 wird es eingesetzt bei erschwerten und verzögerten Milcheinschuss mit schmerzen die von Brustwarzen über den Körper ausstrahlen.

In D4 wird es eingesetzt wenn die Brüste schwer, steinhart und stark geschwollen sind. Stillen kaum möglich ist weil dies sehr schmerzhaft ist.

Lac caninum D6

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt wenn die Brust schmerzhaft und geschwollen ist. Berührungen oder Bewegungen des Oberkörpers sind schmerzhaft und beim stillen treten schmerzen wechselseitig auf.

Die wichtigsten Homöopathische Mittel im Wochenbett

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Hier habe ich die wichtigsten homöopathischen Arzneimittel und Beschwerden für das Wochenbett aufgelistet. Ich empfehle sich an die angegeben Potenzierungen und Dosierungen zu halten.

Vor der Einnahme sollte ein Arzt oder die Hebamme zu konsultiert werden.

Da manche homöopathische Arzneimittel Biphasisch sind, das bedeutet das sie in verschiedenen Potenzierungen unterschiedliche Wirkung haben.

Damit sie auch dagegen helfen, wo für man sie einsetzt. BITTE dran halten!

Das Wochenbett ist die Zeit nach der Geburt wenn sich alles zurückbildet und dauert ca.6-8 Wochen. Im Wochenbett kommt es durch hormonellen Veränderungen zur Rückbildung der Gebärmutter und zur Abstoßung der restlichen Schleimhautresten (Wochenfluss).Die Rückbildung und Wundheilung kann homöopathisch sehr gut unterstützt werden.

Anica D6

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt bei schmerzhaften Nachwehen mit starken Wochenfluss, Wundheits- und Zerschlagenheitsgefühl. Die Nachblutung ist hellrot und klumpig.

Bellis perenis D6

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt nach einem Kaiserschnitt oder einen Dammriss, wenn sich die Gebärmutter gequetscht anfühlt oder ist oder Blutergüsse im Uterus vorhanden sind.

China D6

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt bei starkem Blutverlust während des Wochenfluss. Die Mutter ist schnell erschöpft, reizbar, apathisch und ihre Haut ist kalt und neigt zur starken Schweißbildung.

Coffea D12

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt wenn scheiden schmerzen auftreten und eine starke Übermüdung vorhanden ist. Die Mutter reagiert auf fast alles überempfindlich.

Staphisagria D6

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt und ist das Hauptmittel bei Schnittverletzungen wie z.B. Kaiserschnitt oder Dammschnitt.

Die wichtigsten Homöopathische Mittel zur Geburtshilfe

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Hier habe ich die wichtigsten homöopathischen Arzneimittel und Beschwerden zur Geburtshilfe aufgelistet. Ich empfehle sich an die angegeben Potenzierungen und Dosierungen zu halten.

Vor der Einnahme sollte ein Arzt oder die Hebamme zu konsultiert werden.

Da manche homöopathische Arzneimittel Biphasisch sind, das bedeutet das sie in verschiedenen Potenzierungen unterschiedliche Wirkung haben.

Damit sie auch dagegen helfen, wo für man sie einsetzt.

BITTE dran halten!

Zum Glück verlaufen die meisten Schwangeren normal und bedürfen keiner weiteren Hilfe. Zeigen sich allerdings Probleme vor oder unter Geburt ab, wie starke emotionale Labilität, Muttermundschwäche oder unangemessene Wehentätigkeit kann auch hier die Homöopathie helfen.

Arnica D6

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird eingesetzt wenn die werdende Mutter will, dass der Arzt weggeht, keiner soll zu nahe ans Bett kommen, sagt, es fehle ihr nichts, mag keine Berührung, gleichgültig, mürrisch, Zerschlagenheitsgefühl, heißer Kopf mit kaltem Körper, der Kopf des Kindes schmerzt am Muttermund, Wehen mit Unruhe.

Caulophyllum thalictroides D6

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

wird vor allem zur Geburtsvorbereitung eingesetzt. Ca. 2-3 Wochen vor dem errechneten Termin, bei einem Muttermund der sich nicht öffnen will, Scheidentrockenheit, Wehenschwäche. Wenn die Geburt nicht voran Schreitet, die werdende Mutter schwächelt und die Muskulatur anfängt zu zittern.

Cimicifuga D6

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

Wird eingesetzt wenn die Wehen immer schwächer werden. Die werdende Mutter ist hysterisch mit Angst vor Komplikationen, fast ohnmächtig durch die Wehen. Viel seufzen und weinen, aber auch unruhig und viel reden, nervös und ängstlich.

Pulsatilla D6

3x täglich 5 Globuli, Tropfen oder 1 Tablette

Wird eingesetzt zur allgemeinen Geburtsvorbereitung ca. 4-6 Wochen vor dem errechneten Termin und wenn die Wehentätigkeit sehr unregelmäßig ist. Die werdende Mutter ist sensibel, weinerlich, träge, eher passiv und weint und jammert , verlangt viel Zuwendung. Sie hat ein großes Verlangen nach frischer Luft, Wärme.